1) Einleitung
2) Teil 1: London 12) Letzte Reisevorkehrungen in der Irrenanstalt
3) Draculas Haus in Carfax 13) Kanalisation: Erneut auf dem Weg nach Highgate
4) Dr. Sewards Irrenanstalt 14) Der zweite Besuch auf dem Friedhof von Highgate
5) Kanalisation: Auf dem Weg nach Highgate 15) Teil 2: Auf dem Weg nach Transsylvanien
6) Der Friedhof von Highgate 16) Der Steinbruch
7) Wieder in der Irrenanstalt 17) Im unterirdischen Kerker
8) Kanalisation: Auf dem Weg ins Styx 18) Der Friedhof von Borgo
9) Im Kino Styx 19) Draculas Schloss
10) Kanalisation: Auf dem Weg nach Carfax 20) Im Schlossturm: Die Seilbahn
11) Der zweite Besuch in Carfax 21) "Die letzte Zufluchtsstätte"

Hier wendet sich Jonathan dem Fahrstuhl zu, betritt diesen und wirft einen Blick auf die Schalttafel, die sich auf der rechten Seite etwas unterhalb befindet (Lupe). Er entdeckt zwei rote Knöpfe darauf, mit deren Hilfe der Fahrstuhl gesteuert wird, sowie einen Schlitz, in den ein Schlüssel passt (oberer Knopf - nach oben / unterer Knopf nach unten).

Jonathan drückt auf den unteren Knopf, worauf der Fahrstuhl nach unten fährt. Dort angelangt, sieht sich Jonathan den Mechanismus erneut an, nimmt schließlich den flachen Schlüssel, den er bei Viorel gefunden hat, aus dem Gepäck und steckt diesen in den Schlitz der Vorrichtung. Er drückt dann auf den oberen roten Knopf, um den Fahrstuhl wieder nach oben fahren zu lassen. Kurz bevor sich der Fahrstuhl wieder in Bewegung setzt, dreht sich Jonathan zur Tür und springt durch die Tür hinaus.

An dieser Stelle muss sich unser Held sehr beeilen. Sollte er nicht schnell genug sein, fährt der Fahrstuhl wieder nach oben, und Jonathan muss den ganzen Vorgang wiederholen. Sobald es ihm gelungen ist, den Fahrstuhl rechtzeitig zu verlassen, blickt Jonathan sich an Ort und Stelle um. Er muss feststellen, dass er wieder einmal festsitzt. Vor ihm befindet sich ein Abgrund.

Dahinter kann er eine Treppe im Hintergrund erkennen, über der eine nach oben gezogene Zugbrücke hängt. Es muss ihm irgendwie gelingen, den Mechanismus der Zugbrücke auszulösen, sodass die Brücke ausgefahren wird und Jonathan hinüber auf die andere Seite gelangen kann. Auf beiden Seiten der Zugbrücke bemerkt Jonathan einige dicke Taue, welche die Brücke halten. Vielleicht kann er eines dieser Seile kappen, sodass die Brücke nach unten klappt. Er öffnet seinen Rucksack, steckt einen Pfeil in die Armbrust (Köcher mit Armbrust benutzen) und zielt mit der geladenen Waffe auf das Seil rechts oberhalb der Brücke.

Die Zugbrücke fährt aus, Jonathan geht hinüber und gelangt sicher auf die andere Seite. Dort geht er weiter geradeaus (2x) bis er zu einer Art Pavillon gelangt, von dem aus drei hölzerne Treppen zu den drei Initiationssälen führen, von denen der Sewards Freund, der Archäologe, sprach. Jonathan betritt die Zentrale und entdeckt vor sich ein Pult.  Er dreht sich nach rechts und wendet sich diesem Pult zu. Er öffnet den Kasten darauf  (Mitte oberhalb) und sieht vor sich eine Platte, auf der sich sechs Löcher befinden, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind (drei oberhalb, drei unterhalb). Um diese Öffnungen herum befinden sich, in Form eines Dreiecks um die sechs Löcher angeordnet, drei runde Plaketten. Auf jeder dieser drei Plaketten ist eine Art Griff abgebildet. Jonathan vermutet, dass je ein Griff in zwei der Löcher gehört. Bevor er sich auf die Suche nach diesen Gegenständen begibt, wirft er noch einen Blick auf den unteren Teil des Pults. Dort befinden sich vier Schubladen, die jedoch verschlossen sind.

Von der Zentrale führen drei Treppen

in verschiedene Richtungen.

Offensichtlich handelt es sich hier um eine Art Mechanismus, der mit Hilfe von drei Griffen aktiviert werden kann. Sobald man oben in die Löcher drei Griffe einsetzt, wird ein Mechanismus ausgelöst, der vermutlich die Schubladen am Fuße des Schaltpultes öffnet. Jonathan wendet sich nun den drei Treppen zu. Vor ihm steigt eine Treppe nach oben und jeweils links bzw. rechts führt eine Treppe nach unten. Jonathan steigt die Treppe zur linken hinunter und begibt sich zu einer Tür. Er öffnet diese und gelangt in den Raum, den Sewards Freund, der Archäologe, als "Satans Klauen" bezeichnet. (Anmerkung: Es spielt eigentlich keine Rolle, welche der drei Treppen Jonathan betritt. Er wird auf jeden Fall irgendwie in diesen Raum gelangen). In der nachfolgenden Animation sieht man Jonathan eine Wendeltreppe hinuntersteigen, durch die er in den ersten Initiationssaal gelangt. Direkt hinter dem Eingang wendet sich Jonathan nach links, geht einen Schritt gerade aus und bemerkt ein Skelett, das dort auf dem Boden liegt.

Er steckt den Schädel des Skeletts ein, dreht sich um und kehrt zurück zur Eingangstür.

Dort dreht er sich erneut um und geht auf eine seltsame Treppe zu, die mit einer Minenfalle versehen ist. Auf der Vorderseite der ersten Stufe bemerkt Jonathan ein Symbol in Sanskrit, das ihm sehr vertraut vorkommt. Sollte es sich hier vielleicht um Jakobs Leiter handeln, von welcher der Archäologe in seinem Notizbuch sprach? Um sich Gewissheit zu verschaffen, holt Jonathan das grüne Notizbuch des mit Dr. Seward befreundeten Archäologen aus seinem Rucksack und wirft einen Blick auf die entsprechende Seite. Dort befindet sich eine Zeichnung von Jakobs Leiter, die von Symbolen in Sanskrit umgeben ist (siehe Einleitung zu dieser Lösung). Jonathan studiert die Zeichnung gründlich und merkt sich die Symbole (Spiel abspeichern!!). Dann steigt er die Treppe vorsichtig herunter, denn er darf nur auf die Stufen treten, deren Symbol sich im grünen Notizbuch befindet. Er tritt also auf die 1., die 3., die 6., die 7., die 9. und schließlich auf die 10. Stufe. Wenn er sich auf der jeweiligen Stufe umdreht, kann er deutlich das entsprechende Symbol darauf erkennen und feststellen, ob er auf der richtigen Stufe steht,  und welche Stufe er als nächstens betreten muss. Kurz bevor Jonathan den Treppenabsatz am Ende der Treppe sicher erreicht hat, hört er ein Geräusch. Dies scheint eine Art Mechanismus zu sein, der einrastet, wenn sich unser Held auf dem richtigen Weg befindet (also auf jeden Fall auf dieses Geräusch achten, bevor man weiter in den Raum geht!). Unten angekommen, geht Jonathan unter einem Torbogen hindurch ein Stückchen weiter geradeaus. 

Dort wendet er sich dann nach links und entdeckt eine Hand, auf deren Handfläche ein Griff liegt. Sobald er jedoch versucht, den Griff an sich zu nehmen, schließt sich die Hand. Es muss sich also etwas einfallen lassen, wie er den Mechanismus austricksen kann. Jonathan nimmt schließlich den Skelettschädel aus dem Rucksack und stellt diesen auf die Handfläche, woraufhin sich die Hand schließt und den Schädel umfasst.

Jonathan holt nun die Brechstange aus seinem Gepäck und zerschmettert damit die Decke des Schädels. Jetzt kann er durch die entstandene Öffnung in den Schädel greifen und den Griff aus dessen Innerem herausholen.

Sobald er den Gegenstand in seinem Rucksack verstaut hat, dreht sich Jonathan um, geht einen Schritt geradeaus und wendet sich dann nach links, wo er etwas oberhalb eine Tür entdeckt. Jonathan steigt hinauf zur Tür und verlässt den ersten Initiationssaal, den der Archäologe als "Satans Klauen" bezeichnete.

Er gelangt erneut in die Zentrale, von der drei Treppen in verschiedene Richtungen führen. Das Schaltpult in der Mitte ist jedoch nun verschwunden. Jonathan sieht nur noch eine Öffnung vor sich, bei der es sich um einen Fahrstuhlschacht handelt. 

Er geht rechts um den Schacht herum und steigt jetzt die Treppe auf der rechten Seite hinauf, die erneut zu einer Tür führt.

(Die einzelnen Räume hier im Schlossturm befinden sich auf verschiedenen Stockwerken. Deshalb findet Jonathan auch bisweilen einen Fahrstuhlschacht und nicht das Schaltpult in der Zentrale vor!)

Er öffnet die Tür und gelangt in die Halle der Drachen. Der kreisrunde Raum ist mit Lava angefüllt, in deren Mitte sich eine Plattform befindet, zu der es jedoch keinen Zugang gibt. Jonathan blickt sich um, wendet sich schließlich am Eingang nach links und zieht an der Kette, die sich dort befindet. Daraufhin fährt eine Passage aus, die eine Art Brücke hinüber zur Plattform in der Mitte des Raumes bildet. Jonathan begibt sich darauf hinüber auf die Plattform. Die Passage hinter ihm verschwindet, und unser Held erblickt um sich herum einige Drachenköpfe an der Wand, die beginnen, ihren feurigen Atem auszustoßen. Vor sich sieht er eine Säule, auf der sich die Abbildung eines Drachenkopfs befindet. In diesem Augenblick beginnt eine Zeituhr zu ticken. Um die Plattform herum hängen sechs Ketten, an denen Jonathan nun innerhalb kürzester Zeit in der im folgenden angegebenen Reihenfolge ziehen muss:

   

Säule mit Drachenkopf

   
 

4

 

6

 

2

     

3

 

5

 

1

 
   

Eingang

   

 

Jonathan dreht sich zunächst zum Eingang zurück und zieht 1) die Kette links vom Eingang (Tür), dann dreht er sich um zu der Säule mit dem Drachenkopf und zieht dort 2) an der zweiten Kette links von der Säule, daraufhin dreht er sich nach rechts zurück zur Säule und zieht 3) die zweite Kette rechts davon. Er dreht sich zurück nach links zum Drachenkopf und zieht 4) die erste Kette links von der Säule. Anschließend dreht er sich um und wendet sich erneut dem Eingang (Tür) zu, wo er 5) die Kette rechts davon zieht. Abschließend dreht er sich nochmals um zum Drachenkopf und zieht 6) an der ersten Kette rechts davon.

Sobald Jonathan die Ketten in der richtigen Reihenfolge gezogen hat, hören die Drachen im Vordergrund auf, Feuer zu speien, und die Passage hinter Jonathan, die ihm die Rückkehr zum Eingang ermöglicht, fährt erneut aus. Diese sollte er jedoch auf keinen Fall benutzen, da ihm dann der Weg zur Drachensäule auf der anderen Seite des Raumes versperrt ist. Stattdessen geht Jonathan also geradewegs auf die Säule mit dem Drachenkopf vor sich zu und nimmt den Griff an sich (Lupe/Hand), der sich dort befindet.  Eine Wand verschiebt sich, die Drachensäule verschwindet, und dahinter erscheint eine Passage, an deren Ende sich eine holzvertäfelte Tür befindet. Jonathan geht darauf zu, öffnet die Tür und verlässt durch diese den zweiten Initiationssaal. Draußen steigt er die Treppe wieder hinauf und gelangt erneut zur Schaltzentrale mit dem Pult. Er geht um das Pult herum und steigt nun die Treppe vor sich hinauf bis zu einer Tür, welche er öffnet. Auf diese Weise gelangt er in den dritten Initiationssaal, der laut Aussage des Archäologen der grauenvollste der drei Säle sein soll. 

 

Jonathan begibt sich geradewegs zu einem Ei, welches sich auf der anderen Seite des Raumes befindet. Hier entdeckt er einen dritten Griff, 

der in einer Flüssigkeit inmitten des Eies schwimmt.

 

Als Jonathan jedoch versucht, den Griff an sich zu nehmen (Zahnradcursor mit Hand), entschlüpft dem Ei eine Kopie von Jonathan, die jeden Versuch, das Ei zu berühren, zunichte macht. Jonathan dreht sich also um und kehrt unverrichteter Dinge zurück in die Mitte des Saales (1 Schritt in Richtung Eingangstür). Dort wendet er sich nach links (Lupe), wo er etwas Interessantes ausmachen kann (Zahnradcursor). Um besser sehen zu können, nimmt er Hopkins' Brille aus dem Gepäck, setzt diese auf und richtet seinen Blick erneut auf die Stelle an der linken Seite. Jetzt kann er ganz deutlich erkennen, dass sich dort ein Mund befindet, der das Ei auf der anderen Seite des Raumes mit einer seltsamen grünen Substanz füttert. Jonathan wird klar, dass er den Mund irgendwie daran hindern muss, seine Fütterung fortzusetzen. Unser Held nimmt schließlich die Armbrust aus seinem Rucksack, nachdem er diese mit einem Bolzen versehen und in die grüne Anti-Vampir-Lösung getaucht hat,  und richtet die geladene Waffe dann auf den Mund zur Rechten. Er schießt den Pfeil ab. Dieser durchbohrt den Mund, und die Fütterung des Eies hört auf. Jonathan sieht, wie eine Metallkappe zu Boden fällt. Jonathan setzt nun erneut Hopkins' Brille auf und muss zu seinem Entsetzen feststellen, dass sich auf der linken Seite ein zweiter Mund befindet, welcher das Ei ebenfalls mit der grünen Substanz nährt (Zahnradcursor). Dieser Mund ist jedoch durch eine Metallkappe geschützt. Jonathan lädt erneut die Armbrust, taucht diese wieder in die grüne Anti-Vampir-Lösung und schießt den Pfeil nun auf die Metallklappe ab. Der Gegenstand wird inaktiv, und die grüne Substanz hört auf zu fließen. 

 

Um dem Treiben endgültig ein Ende zu setzen, wirft Jonathan erneut einen Blick auf den nun ungeschützten Mund auf der linken Seite (Lupe/Zahnradcursor). Offensichtlich gibt es hier noch etwas zu tun. Also öffnet Jonathan seinen Rucksack, nimmt die Spritze aus der Irrenanstalt zur Hand, taucht diese in die Anti-Vampir-Lösung und zieht sie auf. Dann stößt er die Injektionsnadel in das Fleisch des Mundes und spritzt diesem eine tödliche Dosis.

 

Die Quelle, die das Ei am Leben erhielt, ist nun endgültig versiegt. Das Ei explodiert mit lautem Getöse. Jonathan wendet sich nun nach rechts, dorthin, wo sich das Ei befand. Hinter der Schale erblickt er eine Tür und kann darauf den dritten Griff erkennen. Jonathan geht auf die Tür zu, nimmt den Griff und verlässt den dritten Initiationssaal durch die Tür vor sich. Draußen kehrt er zurück in die Zentrale, den kleinen Pavillon im Vorraum. Er steigt die Treppe hinauf, aber das Schaltpult ist wieder einmal verschwunden. Daraufhin wendet er sich nach rechts zur Treppe, die dort nach unten führt, steigt diese hinunter, geht geradeaus weiter in den ersten Initiationssaal, steigt dort die jetzt harmlose Treppe mit der Minenfalle hinauf, und verlässt den Raum durch die Tür. Er gelangt erneut zur Zentrale, wo er das Schaltpult jetzt wieder vorfindet. Er geht links am Pult vorbei bis auf die andere Seite. Dort öffnet er dann oben die Abdeckung des Schaltpultes und setzt die drei Griffe in die sechs Löcher ein.

 

1) Griff mit den

    Händen 

aus Saal 1 

nach links

2) Griff mit den

    Drachenklauen 

aus Saal 2

in die Mitte

3) Griff mit der

    Draculakopie

aus Saal 3

nach rechts

Er löst damit den Mechanismus aus, und nun lassen sich drei der vier Schubladen am Fuße des Schaltpultes öffnen (zweite, dritte, vierte von oben gesehen). Jonathan öffnet nacheinander die drei Schubladen und entnimmt aus jeder von ihnen eine eine kreisrunde eiserne Gussform.  Anschließend wendet er sich nochmals der Treppe auf der rechten Seite zu, die ihn wieder in die Halle der Drachen zurückbringt, jenen Raum, in dessen Mitte sich ein mit Lava gefülltes Becken befindet. Auf der Plattform in der Mitte des Raumes befindet sich linkerhand eine seltsame Vorrichtung, die sich Jonathan näher ansieht. Er stellt fest, dass es sich dabei um einen Ofen handelt. Der obere Teil besteht aus einer Mulde mit einer Art Käseglocke darüber, unter der sich zweifelsohne der Mechanismus verbirgt, der den Ofen aktiviert, während der untere Teil den eigentlichen Brennofen darstellt.

Die Glocke lässt sich jedoch nicht öffnen; 

also wendet sich Jonathan dem unteren Teil der Vorrichtung zu,  öffnet  den Brennofen und legt die Gussformen hinein, indem er eine auf die andere setzt. Er muss dabei eine bestimmte Reihenfolge einhalten. (Er nimmt die Scheiben, wie sie im Inventar gegen den Uhrzeigersinn angeordnet sind, d.h. die untere Scheibe links zuerst, dann die zweite rechts darüber und schließlich die Scheibe ganz rechts oben.

Nachdem dies geschehen ist, lässt sich die Glocke oben über der Mulde öffnen und Jonathan entdeckt erneut eine Platte mit sechs Löchern, die in regelmäßigen Abständen in der Mitte darauf angeordnet sind. Hier müssen also wieder die drei Griffe eingesetzt werden. Jonathan kehrt also zurück in den Vorraum mit der Zentrale. Er verlässt diesen Saal durch die holzvertäfelte Tür und steigt hinauf zum Schaltpult, wo er sich die dort abgelegten drei Griffe holt. Mit diesen kehrt er in die Halle der Drachen zurück (nach rechts wenden zur Treppe, diese hinunter steigen). 

Dort besteigt er die Plattform in der Mitte des Raumes, wendet sich nach links, wo er erneut die Glocke über der Mulde öffnet. 

In die Platte setzt er dann die drei Griffe an ihren Platz (Reihenfolge und Anordnung wie oben im Schaltpult). 

Er schließt den Deckel und richtet den Blick nun auf eine Stelle rechts neben der Käseglocke. Diese klickt er an und schaltet damit den Brennofen ein.

Zwei metallene Drachenköpfe erscheinen und stoßen ihren höllischen Atem aus, welcher ein Feuer im Ofen entfacht. Die drei Griffe verschmelzen miteinander zu einem einzigen neuen Griff. Nachdem der Schmelzvorgang beendet ist, wendet sich Jonathan erneut dem Brennofen zu, öffnet die Ofentür und kann den neuen Griff aus dem Ofen nehmen (Bildansicht verlassen). 

Jonathan wendet sich nun nach links, begibt sich zu der holzvertäfelten Tür, öffnet diese und steigt die Treppe hinauf zu dem kleinen Pavillon mit dem Schaltpult, wo er den neuen Griff in den beiden mittleren Löchern einsetzt (siehe Abbildung oberhalb). Damit aktiviert er einen Mechanismus, der den Fahrstuhl in Betrieb setzt. In der folgenden Animation sieht man, wie der Fahrstuhl wieder herunterfährt und in der Zentrale hält. Jonathan begibt sich also zum Fahrstuhl, der ihn in das Innere der Zufluchtsstätte, zu Dracula, bringen wird. Um dorthin zu gelangen, wendet er sich nach rechts, steigt die Treppe vor sich hinauf, öffnet die Tür, durchquert dann den dritten Initiationssaal mit dem Ei und verlässt diesen durch die Tür auf der anderen Seite.

Er steigt die Treppe zur Zentrale wieder hinauf und entdeckt an der Stelle, an der sich das Schaltpult befand, nun den Fahrstuhl. Um diesen geht er nach links herum und steigt ein. Der Fahrstuhl fährt automatisch in die untere Etage, wo sich das Innerste der Zufluchtsstätte befindet.

Dort wird Jonathan bereits von einigen weiblichen Vampiren erwartet, die in k.o. schlagen und vor Draculas Thron schleppen. Dracula ist trotz der erlittenen Niederlagen völlig siegessicher: 

"Sie habe also sämtliche Hindernisse und Fallen überwunden, und all' meine Diener getötet. Aber Sie kommen zu spät. Mina und ich werden uns vermählen. Sie können nichts mehr dagegen ausrichten. Mina wird meine Königin sein. Für immer!"

Mina, die sich in Draculas Nähe befindet, scheint völlig unter seinem Einfluss zu stehen und erkennt in Jonathan nicht ihren Gatten. Jonathan beschwört sie mit flehenden Worten, sich zu erinnern: "Mina, ich bitte dich, sag etwas. Lass' ihn nicht für Dich entscheiden. Bitte Mina, ich weiß, dass unsere Liebe stärker ist, als er!" Mina: "Ich bin verwirrt, aber alles in mir sagt, dass ich sein bin. Mein Körper und meine Seele gehören ihm." Dracula versucht nochmals, Jonathan klar zu machen, dass er das Spiel verloren hat: "Sie verschwenden Ihre Zeit, denn Mina gehört mir. Es ist ihre Wahl und ihre Bestimmung. Sie können nichts dagegen tun." Jonathan gibt sich jedoch nicht geschlagen: "Nein, Sie können Mina nicht zur Frau nehmen. Sie ist bereits vor Gott den Bund der Ehe eingegangen."

Jonathans Worte bewirken in Mina eine seltsame Wandlung. Sie zweifelt zwar noch, ist jedoch bereit, sich eines Besseren belehren zu lassen und verlangt nach einem Beweis: "Diese Zeit ist vorbei, und Gott scheint zu weit weg. Meine Erinnerungen sind verschwommen. Ich erinnere mich weder an ihr Gesicht noch an die Hochzeit, von der Sie sprechen. Wenn ein Beweis für diese Liebe existieren würde, wäre zweifelsohne alles anders!"

Also greift Jonathan schnell in seinen Rucksack (Zeitlimit) und holt den Ehering heraus, welchen er Mina an den Finger steckt. So gelingt es ihm schließlich, Draculas Zauber zu brechen. Mina kommt zu sich, erinnert sich und erklärt Dracula, dass rein gar nichts ihre Liebe zu Jonathan ändern könnte, was den Vampir in äußerste Wut versetzt. 

Mina: "Es ist also wahr! Ja, ich erinnere mich. Mein Kopf wird klarer, und ich kann mich wieder an alles erinnern! Ah..! Ich erinnere mich an Seward und an all' jene, die umgekommen sind, weil Sie sich Ihnen in den Weg gestellt haben. Ach..! Oh, Jonathan!" (zu Dracula gewandt:) "Sie können töten, wen Sie wollen, unsere Liebe werden Sie sicher nicht zerstören! Sie ist stärker als der Tod!

Dracula unternimmt einen letzten Versuch, Mina umzustimmen: "Genug damit. Ich kann das nicht mehr länger mit ansehen. Mina, begehen Sie keinen Fehler. Kommen Sie mit mir. Gemeinsam werden wir unbesiegbar sein, und die ganze Welt beherrschen".

Mina lehnt jedoch kategorisch ab: "Alles, was Sie zu bieten haben, ist der ewige Tod. Niemals werde ich Ihnen in das Königreich der Schatten und des Jammers folgen. Sie wollten mich zu ihrer Frau, zu ihrer Königin machen. Lassen Sie sich dies gesagt sein: Niemand kann trennen, was Gott vereint hat!

Dracula muss erkennen, dass er verloren hat. Da Mina sich von ihm abwendet und ihm keine Chance einräumt, verurteilt er sie und Jonathan zum Tode:

 "Ihr Verrat schmerzt mich mehr als der Tod. Sie weisen mich ab. Sie wagen es, meine Autorität inmitten meines Königreiches zu untergraben, und dabei Ihr Leben zu riskieren! Ha! Ist das wirklich Ihr Wunsch? Nun, dann soll dem so sein! Da ich Sie nicht zu meiner Königin machen kann, bleibt mir keine Wahl. Sie müssen sterben! Wenn Ihre Körper ihr Leben längst ausgehaucht haben, werde ich zurückkehren, denn mich, Dracula, kann man nicht vernichten. Unsterblichkeit ist mein Schicksal. Sie dagegen haben den Tod gewählt!"

Als Dracula zum tödlichen Schlag ansetzt, nimmt Jonathan schnell Radus Stein aus seinem Rucksack und legt diesen auf die Plattform zu Draculas Füßen, auf welcher sich bereits der Drachenring befindet. Nachdem nun beide Gegenstände, der Drachenring und Radus Stein miteinander vereint worden sind, ist Draculas Ende gekommen. Der Vampir wird von einem Feuerstrahl erfasst, und der ganze Raum erbebt unter einem schrecklichen Sturm. Verzweifelt jedoch vergebens kämpft Dracula gegen die Mächte der Finsternis: "Nein, das kann doch nicht das Ende sein. Nicht jetzt schon! Die Mächte der Finsternis sind so stark! Kann ich dies nicht aufhalten?" Felsbrocken stürzen von der Decke herab, die weiblichen Vampire versuchen sich in Sicherheit zu bringen, werden jedoch von den herunterfallenden Steinen erschlagen. Jonathan eilt zu Mina und nimmt sie in die Arme, um sie vor allem Unheil zu schützen. Dann sieht man plötzlich die Statue des Heiligen Georg, die lebendig wird, von ihrem Sockel herabsteigt und erscheint, um bittere Rache an dem Vampir zu üben. Der Heilige stößt dem Ungeheuer seinen Stab mitten ins Herz. Dracula zerfällt zu Staub und zurück bleibt nur seine Kleidung. 

"Ist das wirklich das Ende?" Mit dieser Frage endet das Spiel. Da Dracula, wie er selbst sagte, unsterblich ist, können wir sicher davon ausgehen, dass uns bald der dritte Teil der Saga beglücken wird.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                            

© Copyright Renate Pieper

 

zurück