Damit löst sie einen Mechanismus aus, der sie in einen Raum mit einem Portal bringt, welches dem vom Beginn ihrer Reise verblüffend ähnlich sieht. Bevor sie den Raum durch das Portal verlässt, sieht sie sich in dem neuen Raum noch ein wenig um. An einer Säule linkerhand entdeckt sie eine Gestalt, die offenbar noch etwas bereithält, was zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht verfügbar ist.
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Also steigt sie durch das Portal und gelangt in die Höhle in der Ahaggar- Wüste mit den seltsamen technischen Geräten, die sie vom Beginn des Spiels her kennt. Sie folgt dem Gang nach draußen, wo sie ihrem Retter, dem Targi (Tuareg) wieder begegnet, der von einer bewaffneten Wache in Schach gehalten gefesselt auf dem Boden kniet. |
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Als sie versucht, an der Wache vorbei zu gelangen, wird sie von dem Mann aufgehalten, den wird aus dem Vorspann des Spiels kennen und bei dem es sich offensichtlich um den Oberbösewicht in dieser Geschichte handelt. |
Sie muss feststellen, dass sie und der Targi sich
in der Gewalt eines sehr gefährlichen, da völlig skrupellosen Mannes
befinden ( „Einfach
ausgedrückt, Sie und ihr blutrünstiger Freund sind meine Gefangenen. So ein
Pech aber auch!“). Sie begreift sehr schnell, dass er der Anführer der
bewaffneten Banditen ist, von denen der Targi sprach.
Unsere
Heldin erzählt ihm, dass sie Ägyptologin sei, wodurch sie den Verdacht des
Mannes, dass sie eine Konkurrentin ist jedoch nur bestärkt: „Wirklich? Und
was suchen Sie hier in der Ahaggar-Wüste?“ - „Das gleiche wie Sie, wenn
die ganze Ausrüstung in dieser Höhle Ihnen gehört.“ - „Das tut sie. Sind
Sie mir hierher gefolgt, junge Dame?“ Sie versucht dem Mann klar zu machen,
dass sie rein wissenschaftliches Interesse an diesen Ort geführt hat. „Was?
Natürlich nicht! Ich bin auf Dokumente gestoßen, in denen eine Gruppe aus
Atlantis stammende Ägypter beschrieben wurde, sowie eine Stadt, die sie in
dieser Gegend, Tausende Kilometer westlich von Ägypten gebaut haben. Das hat
mich neugierig gemacht, also bin ich den Spuren nachgegangen.“ . Sie
versucht vergeblich, ihn davon zu überzeugen, dass dieser Ort keine
Geheimnisse mehr verbirgt. „Da drinnen ist nichts. In der Höhle. Ich ging
durch den Eingang, oder das Portal, was immer das ist. Es gibt dort einen
Raum, aber wenn etwas da drinnen war, so ist es jetzt weg“. Im folgenden
wird deutlich, dass sie das Interesse des Mannes an ihrer Person geweckt hat,
da ihr etwas gelungen ist, was ihm bisher verwehrt war, nämlich Zugang zum
Portal zu erhalten.
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„Sie sind durch die Membran hindurch gedrungen? Zeigen Sie mir das! Gestatten Sie mir, Ihnen zu gratulieren! Darf ich fragen, wie Sie an der Membran vorbei gekommen sind? – Oh, ich habe nur ein wenig an den Maschinen herumgespielt, und schon gab’s ein Sesam-öffne-dich! War nur Glück“. – „Ein Glück für mich. Ich bin Ihnen sehr dankbar!“. |
Unsere Heldin versucht erneut der Gefahr in Gestalt dieses Mannes zu entrinnen, muss jedoch erkennen, dass jener nicht sie nicht gehen lassen wird, ehe er sein Ziel erreicht hat. „Gern geschehen. Ich glaube, ich mache mich jetzt auf den Weg. Ist mein Freund noch draußen?“ - „Offen gesagt vielleicht brauche ich Sie noch mal als Glücksbringer! Man weiß, ja nie! - Schade, ich muss jetzt wirklich gehen. - Wenn Sie zu gehen versuchen, lasse ich Ihren Targi foltern! Meine Männer können das gut, wenn sie auch etwas unbeholfen sind“. - „Sie vergeuden Ihre Zeit, da drinnen ist nichts mehr". Er fordert sie auf, mit ihm durch das Portal zu gehen und zeigt ihr dort den kristallenen Totenschädel, den er - wie wir aus dem Vorspann des Spiels wissen – in Peru gefunden hat. Er weiß, dass dieser Schädel ungeahnte Kräfte besitzt, ist jedoch nicht in der Lage diese zu nutzen.
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Er
legt den kristallenen Schädel auf den Sockel in der Mitte des Raumes in der
Hoffnung, dass dieser in der neuen Umgebung sein Geheimnis preisgibt, muss
jedoch feststellen, dass nichts geschieht.
„Verdammt: Ich hatte fast gehofft, wenn ich diesen Raum betrete und den Totenschädel finde, würde sich mein Problem lösen. Aber dem war nicht so. – Tun sie nicht so desinteressiert! Diese Kammer wurde ganz offensichtlich dazu gebaut, um den Schädel aufzubewahren und zu schützen!“ |
In diesem Augenblick wird unserer Heldin klar, dass er nicht derjenige ist, dem es gestattet sein wird, das Geheimnis des kristallenen Schädels zu lüften. „Nun, das hat nicht funktioniert, denn es ist Ihnen gelungen, ihn in die Hände zu bekommen.“ – „Stimmt! Vor etwa zwölfhundert Jahren war jemand so klug , ihn zu finden und zu entfernen“.
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Er hofft, dass unsere Heldin diejenige ist, die ihm bei der Enträtselung des Geheimnisses des Totenschädels behilflich sein kann und fordert sie auf, den Totenschädel zu nehmen und diesem in die Augen zu blicken. Da ihr keine andere Wahl bleibt, tut unsere Heldin wie ihr befohlen wurde. |
© Copyright Renate Pieper