Der Oberbösewicht gibt keine Ruhe. Er verlangt von ihr, das Geheimnis des Totenschädels für ihn zu lüften, da er selbst nicht dazu in der Lage ist. Er droht, den gefangenen Beduinen zu foltern, falls sie seinen Wünschen nicht entspricht.
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„Willkommen zurück! Sind Sie vielleicht dem Delfin begegnet? Jedes Mal, wenn ich ihn besuche, spricht er von einem Geheimnis, das irgendwo in den Totenschädel versteckt ist. Wenn ich aber den Totenschädel verlasse und in die Wirklichkeit zurückkehre, kann ich mich bei meinem Leben nicht mehr erinnern, was dieser verdammte Fisch gesagt hat! Was bedeutet, dass ich das Geheimnis nicht enträtseln kann. Sie haben es geschafft an der Membran vorbeizukommen. was bedeutet, dass Sie entweder großes Glück hatten, oder ungemein findig sind. So oder so möchte ich, dass Sie das Geheimnis für mich entdecken!“ |
Vergeblich versucht unsere Heldin, ihn davon zu überzeugen, dass es sich bei dem Geheimnis, von dem er spricht, nur um eine fixe Idee handelt:
| „Wie kann ich das? Sie wissen doch gar nicht was es ist oder ob es überhaupt existiert!“ – „ Oh, es existiert auf jeden Fall. Was hätte der Totenschädel sonst für einen Sinn? Möglicherweise sind es Pläne, oder eine Formel der Schlüssel zu einer neuen Technologie! Ein Weg schneller als das Licht zu reisen. Materieübertragung. Telepathie... Was auch immer es sein mag, ich muss es haben! Da ist etwas. Finden Sie es für mich, und ich lasse Sie gehen! Ich komme später, um zu sehen, wie Sie vorankommen!“ |
Unsere Heldin steigt durch das Portal und versucht an der Wache vorbei nach draußen zu gelangen, stellt jedoch feststellt, dass ihr der Weg in die Freiheit versperrt ist. Da sie also erkennen muss, dass sie diesem Mann in seiner Skrupellosigkeit völlig ausgeliefert ist, kehrt sie durch das Portal zurück in den Raum, in dem sie links vor dem Portal an einer Säule eine Gestalt entdeckt hat.
© Copyright Renate Pieper