Dort wird sie schon vom Priester erwartet. Zuerst legt sie die Vogelfeder auf den entsprechenden Sockel und dann das Henkelkreuz (die Reihenfolge ist wichtig!). Nachdem sie die Feder abgelegt hat, kann der Priester mit der Zeremonie beginnen.
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Damit kann der Prozess der Wiedergeburt des Pharao beginnen. Das Wandgemälde wird lebendig, und unsere Heldin erlebt in einer Vision den Tod des Pharao und dessen Wiedergeburt.
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„Jetzt stirbt Pharao. Pharaos Seele ist rein. Sie steigt auf in den Himmel“. |
Der Priester ruft den Bennu-Vogel, damit dieser Pharaos Seele ins Leben zurückführt: „Bennu, Pharao ist tot, führe seine Seele ins Leben zurück“.
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Man sieht einen
Vogel, der wie Phönix verbrennt und aus der Asche neu ersteht.
Nach dem Opfertod des Bennu, erscheint ein Ei, aus dem der
wiedergeborene Pharao in Gestalt des Vogels schlüpft und aus dem Tempel
fliegt,
Nachdem sie Pharao zur Wiedergeburt verholfen hat, versucht unsere Heldin vergeblich vom Priester etwas über ihren weiteren Weg in Erfahrung zu bringen. Wieder einmal ist sie auf sich allein gestellt. |
Also kehrt sie zurück zum Luftschiff und fragt ihren Begleiter. Dieser teilt ihr mit, dass sie die Prüfung bestanden hat: „Ich habe eine Vision des wiedergeborenen Pharaos gesehen“. – „Halleluja. Sie haben Ihre Aufgabe erfüllt. Sie können jetzt den Schleier lüften, er wird sie ins ewige Leben bringen“. Sie erhält den Hinweis, dass der Skarabäus ihr auf ihrem weiteren Weg behilflich sein kann. Nun gilt es den Ort zu finden, wo der Skarabäus von Nutzen sein kann. Unsere Heldin erinnert sich an die Höhle mit dem Kästchen, dem sie das Henkelkreuz entnommen hat. Nachdem sie den Gegenstand entfernt hatte, schien das Kästchen nach etwas anderem zu verlangen.
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Also begibt sie sich erneut zu der kleinen Insel rechts unterhalb der großen Sphinx. Sie nimmt die Schatulle mit dem Skarabäus aus ihrem Gepäck, öffnet diese und legt den Käfer auf den roten Samt des leeren Kästchens vor sich
© Copyright Renate Pieper